Vita:
Sängerin &
Malende Künstlerin

…der Sängerin

Alias Carla Ulrike Mantel-Wiegand war schon als Kind musikalisch kein unbeschriebenes Blatt. Kein Schulchor bzw. der Bochumer Städt. Kinderchor war vor ihr sicher. Sie tourte mit letzterem nach England, Frankreich und in die Schweiz und begeisterte mit ihren glockenklar gesungenen Soli u. a. die Regensburger Domspatzen und ihre Eltern.
Mit Platten- und Fernsehaufnahmen bahnte sich eine musikalische Karriere an.

Im Studium widmete sie sich eher pädagogischen als musikalischen Problemen, doch spätestens als Referendarin konnte sie nichts mehr vom Singen abhalten.

„Über Bel Canto, Agit–Prop und Madrigale bis zum musikalischen Kabarett, alles hat sie stimmlich mitgenommen, bis sie ihre Solokarriere startete.“

Sie begann mit einem Chansonprogramm: „Ab morgen werden Sie mich grüßen“, schrieb später eigene Texte, die von Guido Solarek vertont wurden und coverte im eigenen Stil – und immer in deutscher Sprache! Viele weitere Programme spielte sie mit Guido Solarek, Arrangements, Piano und Carolin Lenk, Cello, die sie noch heute musikalisch begleiten.

Es folgten diverse unterhaltsame Programme, die teilweise von der „besseren“ Hälfte des Duos Queen Bee – Edda Schnittgard „regiert“ wurden.

Es folgten Cover-Projekte – in deutscher Sprache und eigens arrangiert –
„Nimm mich mit in s Erdbeerfeld“ (Beatles) und
„Taxi für Tom Waits“ – Songs von Waits und Seelenverwandten mit
Jürgen M. Gorges,Piano,Akkordeon; Vincent Golly,Schlagzeug; Alex Wieczorek, Kontrabass; Tobi Müller, Bass

Waits – Broken Bicycle (Zerbrochene Fahrräder)

Sie nahm professionellen Gesangsunterricht bei Anna Lamar Cäsar und erwarb in Chansonmeisterkursen unter der Leitung der Schauspielerin und Diseuse Gisela May das Diplom der Akademie Graz / Österreich.
Carla Mantel vertrat das Land Bremen bei der Eröffnungsveranstaltung auf der Expo in Hannover, spielt hauptsächlich im norddeutschen Raum, gastierte aber auch in Berlin, Freiburg (Kulturmesse) in Linz und Graz/Österreich oder gar in Santiago de Chile mit dem Canto General (Theodorakis/Neruda).

Aktuell
– spielt sie ihr Chanson- Programm NussSchalenRomantik

gastiert sie mit ihrem Trio Mantel-Uhlig-Scholl mit dem Brecht-Programm
„WIR WÄR N GERN GUT …“ 
auf diversen Bühnen im Raum Bremen

 JAZZ JETZ‘ ; ja, sie hat den Jazz für sich entdeckt – endlich – wunderbar!!

– und liest zur Weihnachtszeit im Programm GEDANKEN EINES KARPFENS  satirischische Texte
und singt natürlich auch.

 

der malenden Künstlerin 

Carla Mantel studierte u.a. das Unterrichtsfach KUNST an der Universität in Gießen. Während ihrer anschließenden unterrichtlichen Tätigkeit bildete sie ihre künstlerischen Fähigkeiten weiter in Seminaren von W. Moysich, Heide Duwe und Annemarie Arndt. Sie arbeitete mit ihren Schüler/innen zu etlichen Kunstprojekten u.a. des Quartiers in Bremen und beteiligte ihre SchülerInnen an Ausstellungen in Bremen und Bremerhaven.

Sie nahm Einzelunterricht bei Bärbel Rickleffs-Bahr und arbeitet mittlerweile in der Ateliergemeinschaft ‚Atelier IM HOF‘ von Annemarie Arndt und Inge Schumacher.

Sie war Teilnehmerin der Sommerakademie 2017 in Bremerhaven (abstrakte Malerei) unter der Leitung von Gerhard Scharnhorst, Braunschweig. Im Sommer wird sie in einem  Seminar bei Thomas Koch in Ahrenshoop, arbeiten.

„Ich male nicht für die Ewigkeit, sondern in Augenblicken, aus denen heraus malerische Bildentwicklungen entstehen, die Ideen liefern, neue ’Bilder in Bildern’ in den Köpfen entstehen lassen, die zu einer Endkomposition zusammen geführt werden. Zeitlos ist die Kunst für den Künstler und /oder Betrachter dann, wenn das Beeindruckende bleibt.“

She moves - Acryl auf Leinwand
She moves – Acryl auf Leinwand

Die Bilder von Carla Mantel entstehen in mehreren Arbeitsgängen, die Farbüberlagerungen, Aufbau und Zerstörung gleichermaßen erfahren, die in der Farbigkeit oft wechseln. Am Ende ergeben sich jedoch gewollte, aber nicht geplante, unvorhersehbare Kompositionen.

Sie zeigt ihre eigene Handschrift, ob groß- oder kleinformatig, in differenzierten Abstraktionsstufen und/oder in erkennbarer Figürlichkeit.