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Presse

VON VOLLEN KOFFERN UND RÜDEN BUSFAHRERN  (NZ vom 18.11.2010)

….Eleganz im kleinen Schwarzen, Selbstbewusstsein in Stimme und Gestik: Carla Mantel kommt ohne Posen aus. Witzig, frech, aber auch besinnlich in den Blues-Balladen unterhält sie …  ihr Publikum. In kurzen Zwischentexten spricht sie … über wichtige Ereignisse am Rande unseres Alltags, die sie souverän in Wortwahl und treffsicheren Pointen vorträgt….

Unter den vielen Musiknummern waren speziell das rockige “Fahr doch” oder die Ballade “Verboten” ein Genuss. Fantastisch stimmungsreich sang die Künstlerin “Amsterdam” und “Vesoul” von J. Brel. Mit “Sommerwind” auf Gershwins Melodie von “Summertime” entließ Carla Mantel die begeistert applaudierenden Zuhörer…

“Endlich wieder eine Frau, die wirklich singen kann…” (Weserkurier Bremen)

“[...] subtile Kunst der intellektuellen Verführung [...]” (Neue Westfälische Zeitung, Warburg)

“Diese ausdrucksstarke Stimme – mal leise säuseln, mal rockig röhrig – sowie die humorvollen, tiefsinnigen Plaudereien schweben auf einem virtuosen musikalischen Teppich” (Nordseezeitung Bremerhaven)

“Ihre Show besticht durch die facettenreiche und wandlungsfähige Stimme, Gestik und Mimik. Ein Abend zum Verlieben!” (Kulturmagazin Freiburg)

“Ihre unglaublich ausdrucksstarke Stimme – in hohen und tiefen Lagen, vor allem aber ihre Ausstrahlung hätte auch  Bertolt Brecht fasziniert.”  (Verein für Politik und Literatur, Bremerhaven)

“Sängerin Carla Mantel überzeugt mit dem Beatles-Programm im Theater im Fischereihafen. Die Beatles also: ein ambitioniertes Vorhaben, an dem sich schon so mancher verhoben hat; Carla Mantel allerdings passiert das nicht, denn sie geht frei und kreativ mit den Songs der Fab Four um… Mit ihren lockeren Moderationen nahm sie das Publikum mit auf eine Zeitreise mit. „Reeperbahn“ (Penny Lane) blieb noch dicht am Original, „She is leavin home“ wurde zum Kunstlied, „Norwegian Wood“ führte von Milchkännchen mit Plastikhaube und Kaffeekannen mit Tropfenfängern direkt zu Ikea – und das alles in deutscher Sprache!“ (Nordseezeitung)

„Es ist ganz ohne Zweifel ein ambitioniertes Vorhaben, mit eigenen Arrangements und deutschen Texten – auch mal völlig entfernt vom Original – ein Konzert mit den Songs der Beatles zu gestalten, aber das ist überzeugend gelungen.” (Weserkurier Bremen)

“[...] nicht nur die ganz großen Hits, sondern auch etliche eher unbekannte Perlen wie „Piggies“ oder „Rocky Raccoon“ [...] mit deutschen Texten aus der Feder von Carla Mantel … stimmgewaltig und ausdrucksstark interpretiert…“ (Bremervörder Südkreis Anzeiger)

“Sensible Songs, humorvolle Ansagen und Gespräche mit dem Publikum und ihrer Band sorgten für einen entspannten Abend voller Höhepunkte….Witzig und humorvoll unterhielt sie ihre Gäste mit Geschichten aus dem täglichen Leben. Sie plauderte über ihre Erfahrung am Gepäckband eines Flughafens: Der nette Herr hilft gerne beim Herunterheben des schweren Koffers, erhofft sich jedoch eine Gegenleistung. Das Problem löste sie souverän und ganz charmant. Auch den vermeintlichen Glanz und die Glitzerwelt der Schönen und Reichen  nahm sie aufs Korn. „Das Girl von Ipanema“, ist blond und hat Besenreiser, stellte sie desillusionierend fest. Von bissig bis witzig sind ihre Übersetzungen der Songs der Beatles, Brel, Gershwin und Brecht. Sie nahm das Publikum mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Allerdings bestimmte das Publikum deren Ende, denn ohne Zugabe kam Carla Mantel mit ihrer Band nicht von der Bühne. Nach einem plattdeutschen Stück gab es noch einen romantischen Abschied: „Der Astronaut muss los“.   Anita Becker

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